Der Deutschlandfunk interviewte den Direktor Jonas Fansa, wohingegen rbb eine Referendarin befragte.
Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen
Der Deutschlandfunk interviewte den Direktor Jonas Fansa, wohingegen rbb eine Referendarin befragte.
Die ZLB Berlin dokumentiert die Auswirkungen der Sparbeschlüsse, bezogen auf Dienstleistungen und auf das Personal. Bei letzterem zum Beispiel:
2025 werden keine neuen Auszubildenden für den Beruf „Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste“ eingestellt.
Ein besseres Bild, wie sich die Schlange in den Schwanz beißt, gibt es nicht.
Die taz kommentiert das Spardiktat, welches die Bibliothek wohl vor ein paar strategischen Entscheidungen stellt. Das Wort “Katastrophe” ist wohl nicht zu hochgegriffen!
In der taz ein Kommentar zur Besetzung des Ex-Kaufhauses in Berlin-Mitte durch Mitarbeitende der Landesbibliothek.
Ein Artikel in der taz über die Berliner Bibliotheken und die ZLB.
Gestern war der internationale Tag der Provenienzforschung. Die taz brachte ein Interview mit Sebastian Finsterwalder aus der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
Der dbv wies noch auf einen Film des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
Ein Artikel in der taz über die Servicephilosophie der ZLB Berlin.
Ein Abendschau-Beitrag vom 13.07.15 im rbb. [via Simon Verlag für Bibliothekswissen @ Facebook]
Wir hatten schon einige Informationen zum Thema “Bestandsaufbau” für die Berliner Zentral- und Landesbibliothek durch die ekz, hier ein Interview mit Susanne Feldkötter in der Tageszeitung junge Welt 04.04.2015: »Das Angebot wird vollends unpolitisch« .
Wir hatten schon einige Informationen zum Thema “Bestandsaufbau” für die Berliner Zentral- und Landesbibliothek durch die ekz, hier ein Interview mit Susanne Feldkötter in der Tageszeitung junge Welt 04.04.2015: »Das Angebot wird vollends unpolitisch« .
http://archiv.twoday.net/stories/1022379370/
"Die Pläne des Senats sehen außerdem vor, Bücher, die zwei Jahre nicht ausgeliehen wurden, zu schreddern.“ http://t.co/HyJ52euFji — Jörg Prante (@xbib) December 16, 2014
"Die Pläne des Senats sehen außerdem vor, Bücher, die zwei Jahre nicht ausgeliehen wurden, zu schreddern.“ http://t.co/HyJ52euFji
— Jörg Prante (@xbib) December 16, 2014
Ein interessanter Artikel in der taz behandelt, dass für die ZLB Berlin dasselbe diskutiert wird, was in Hamburg und Bremen schon praktiziert werde: Ein großer Teil des Bestandsaufbaus soll per Outsourcing, konkret: Bezug von “Standing Order”-Paketen der ekz erledigt werden. 20 % sollen übrig bleiben, quasi für die Vielfalt jenseits der Konfektionsware. Da die Bibliothek … „ZLB-Berlin: Bestandsaufbau von der Stange geplant“ weiterlesen
Ein interessanter Artikel in der taz behandelt, dass für die ZLB Berlin dasselbe diskutiert wird, was in Hamburg und Bremen schon praktiziert werde: Ein großer Teil des Bestandsaufbaus soll per Outsourcing, konkret: Bezug von “Standing Order”-Paketen der ekz erledigt werden. 20 % sollen übrig bleiben, quasi für die Vielfalt jenseits der Konfektionsware. Da die Bibliothek ja auch eine Landesbibliotheksfunktion hat, wird wahrscheinlich nur noch jedes zehnte Buch aufgrund einer individuellen Entscheidung erworben. Wie die Personalveränderungen aufgrund einer solchen Maßnahe aussehen, kann man sich ja ausrechnen …
Die taz fasst die Ergebnisse zusammen: Knapp 50 % nutzen die Bibliothek, rund 90 % sind zufrieden mit den Dienstleistungen. Nette Zahl: vor 20 Jahren gab es noch 225 ÖBs, jetzt sind es noch 84.
Die taz fasst die Ergebnisse zusammen: Knapp 50 % nutzen die Bibliothek, rund 90 % sind zufrieden mit den Dienstleistungen. Nette Zahl: vor 20 Jahren gab es noch 225 ÖBs, jetzt sind es noch 84.
Heute wird in Berlin gewählt, mittelbar auch über den geplanten Standort der ZLB. Das Deutschlandradio Kultur schildert, worum es geht. LIBREAS hat in einem seiner Blogs (manchmal verwirrend, ich habe mich im WordPress-Blog dumm und dubbelig gesucht) die Werbekampagne für den Standort als flach kritisiert. In letzter Zeit kamen etliche Artikel pro und contra Tempelhofer … „Volksentscheid zum Tempelhofer Feld“ weiterlesen
Heute wird in Berlin gewählt, mittelbar auch über den geplanten Standort der ZLB. Das Deutschlandradio Kultur schildert, worum es geht. LIBREAS hat in einem seiner Blogs (manchmal verwirrend, ich habe mich im WordPress-Blog dumm und dubbelig gesucht) die Werbekampagne für den Standort als flach kritisiert. In letzter Zeit kamen etliche Artikel pro und contra Tempelhofer Feld als neuem Standort: Der Rechnungshof monierte fehlende Kostenberechnungen [via Berliner Morgenpost], die taz zeigte auf, dass keine richtigen Vergleichszahlen geliefert wurden, wohingegen die faz von hundert Jahren Platznot und damit einer Jahrhundertchance spricht. Aber auch das Neue Deutschland springt für den Neubau in die Bresche.
Von mehreren Seiten kamen bereits Hinweise auf den “Der irre Boom der Bibliotheken”-Artikel (vielen Dank!), der zunächst nicht frei zu lesen war. Jetzt hat mit dem neuesten Newsletter (Nr. 20) der dbv den Text online gestellt und urteilt, die “Diagnose” der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sei ein “großartiger Artikel”.
Von mehreren Seiten kamen bereits Hinweise auf den “Der irre Boom der Bibliotheken”-Artikel (vielen Dank!), der zunächst nicht frei zu lesen war. Jetzt hat mit dem neuesten Newsletter (Nr. 20) der dbv den Text online gestellt und urteilt, die “Diagnose” der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sei ein “großartiger Artikel”.