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WLB Stuttgart gibt Social Media-Kanäle auf

“Social Media ist dem eigentlichen Zweck der Bibliothek diametral entgegengesetzt. Die wissenschaftliche Bibliothek dient dazu, Wissen aufzubauen. Aber Social Media verringert die Fähigkeit der Menschen, Wissen aufzubauen.” [Direktor der Württembergischen Landesbibliothek Stutttgart, Rupert Schaab]

Die WLB schließt ihre Social Media-Kanäle, so der Bericht in Kontext. [via archivalia]

Wie es auch im Artikel schon anklingt: Im Grunde liegt der Überlegung eine falsche Gleichsetzung zugrunde: natürlich ist die Social Media-Lektüre mit der Rezeption von langen Texten nicht gleichzusetzen, aber ist das überhaupt richtig? Schließlich sollen die Eintragungen ja auf Dienstleistungen der Bibliothek hinweisen, nicht sie ersetzen. Sonst könnte die WLB Stuttgart gleich noch den Newsletter und den Katalog stilllegen. – Die Entscheidung aber im Marketing-Mix, welches Instrument eingesetzt werden soll, die bleibt halt der Bibliothek. (Übrigens fand ich – im Gegensatz zur Kritik im Artikel – dass die WLB Stuttgart recht gute Arbeit in diesem Feld gemacht hat).

Erweiterungsbau der WLB rückt in weite Ferne

<![CDATA[Die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart hoffte umsonst: Im aktuellen Doppelhaushalt des Landes Baden-Württemberg hätten die Mittel für den bereits geplanten Erweiterungsbau eingestellt werden müssen – doch dies fiel der Sparpolitik zum Opfer. Der Bibliotheksleiter findet deutliche Worte der Kritik für dieses Aufschieben. [via Stuttgarter Zeitung] Jedoch die Opposition kritisiert das Sparen an dieser Stelle, denn der … „Erweiterungsbau der WLB rückt in weite Ferne“ weiterlesen

<![CDATA[Die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart hoffte umsonst: Im aktuellen Doppelhaushalt des Landes Baden-Württemberg hätten die Mittel für den bereits geplanten Erweiterungsbau eingestellt werden müssen – doch dies fiel der Sparpolitik zum Opfer. Der Bibliotheksleiter findet deutliche Worte der Kritik für dieses Aufschieben. [via Stuttgarter Zeitung] Jedoch die Opposition kritisiert das Sparen an dieser Stelle, denn der Platzmangel käme das Land teuer zu stehen. [via Stuttgarter Zeitung]]]>

PaperC-Links in den Katalog aufnehmen?

PaperC ist dieses Startup, wo man sich Bücher von verschiedenen Verlagen kostenlos ansehen kann (neuerdings z.T. mit Zeitlimit bei bestimmten Verlagen). Die eBooks, die man sich dort ansehen kann, haben permanente URLs, so dass es sich anbieten könnte, die entsprechenden Titel in den Katalogen aufzunehmen und mit PaperC zu verknüpfen. Die Württembergische Landesbibliothek (WLB) Stuttgart … „PaperC-Links in den Katalog aufnehmen?“ weiterlesen

PaperC ist dieses Startup, wo man sich Bücher von verschiedenen Verlagen kostenlos ansehen kann (neuerdings z.T. mit Zeitlimit bei bestimmten Verlagen). Die eBooks, die man sich dort ansehen kann, haben permanente URLs, so dass es sich anbieten könnte, die entsprechenden Titel in den Katalogen aufzunehmen und mit PaperC zu verknüpfen.
Die Württembergische Landesbibliothek (WLB) Stuttgart meldet nun in ihrem aktuellen Newsletter, dass sie dies bei Büchern macht, die sie in ihrem Bestand hat und deren elektronisches Pendant bei PaperC zugänglich ist.