@leitmedium weist auf einen lesenswerten taz-Artikel hin, der den Trend zu Cyberdecks behandelt.
Vielleicht auch etwas, was als Angebot von Makerspaces Sinn machen würde?
Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen
@leitmedium weist auf einen lesenswerten taz-Artikel hin, der den Trend zu Cyberdecks behandelt.
Vielleicht auch etwas, was als Angebot von Makerspaces Sinn machen würde?
Die Lektüre dieses Artikels von mkln.org über die geplanten Änderungen bei Google hat mir gefallen. Bildreiche Sprache, gute Beispiele – man kann es sich so vorstellen. Im Hintergrund des Lesens blitzt bei mir immer dieses einstige Suchfeld auf, ohne Werbung. Jetzt wird nur noch Mist (= Crap) gebaut.
The 2026 edition of the Library Systems Report, published through Library Technology Guides, describes the major events and details of the major vendors and products. The report will return to American Libraries in 2027. Data for the report included responses to a survey provided by each of the vendors, press releases, and data from Library Technology Guides. Some vendors did not respond, including Follett Software, LibLime, and Lucidea.
Wollen wir einmal froh darüber sein, dass zum heutigen Artikel des Tages kein Beispiel aus dem Bibliotheksbereich aufgeführt wird … Übrigens sieht man an der Grafik rechts, dass die Lärmanfälligkeit stark zurück gegangen ist.
Die Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sieht in einem Interview, das im Tagesspiegel zusammengefasst wird, die Bibliotheken als Vorbilder der Museen.
Kathrin Passig schildert ihre Erfahrungen, vom Mainstream Abschied zu nehmen. Pragmatisch, ohne irgendwie dogmatisch zu sein, nachahmenswert!
Dreh- und Angelpunkt bei der Argumentation ist neben der eigenen Praxis das gemeinsam geführte “Techniktagebuch”: Immer wieder instruktiv und angenehm zu lesen.
“Das führt dazu, dass das Internet und die Social-Media-Plattformen gerade in einem Tsunami von Spam- und Fake-Websites und -Profilen ertrinken. Manche sprechen bereits davon, dass das Informationszeitalter vom Zeitalter des Rauschens abgelöst wurde.
Im Ergebnis führt das dazu, dass die Ersetzung des Internets als Ort der Informationssuche durch die ärmere KI-Variante dadurch abgesichert wird, dass der Weg zurück zum ursprünglichen Internet versperrt ist, weil die generativen KIs es in atemberaubendem Tempo unbrauchbar gemacht haben.”
Aus einem Beitrag von Michael Seemann auf Ctrl-Verlust mit dem Titel “KI ist ein Coup: Das Internet, generative Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Demokratie”.
Nun schwingt sich auch die deutsche Ausgabe von Vogue auf den Bibliothekarinnen-Hype und brachte schon vor einiger Zeit einen Artikel. Zum Stöbern … [verschiedene Kolleginnen hatten das auf Mastodon diskutiert, genaue Quellen sind gerade nicht zur Hand]
Ein Fach, das netbib allenfalls in den Anfangsjahren bedient hat, ist Mode und Bibliothekarin. Das sollten wir ändern: Der neue Winter-Style ist doch das mit den Cardigans! Wunderbar! Das geht hin bis zu den “Hot Librarians”. Leider haben sie die Katzen als Accesoire glatt vergessen! – InStyle – Winter Trend.
Wer gerne weiter Geschichtliches zu Weblogs lesen möchte, kann auch Edlefs Text “Wie alles anfing” lesen.
Auch netzpolitik.org hat einen umfangreicheren Beitrag über die Intention des Meta-Konzerns geschrieben, in das Fediverse einzuziehen. Anders als Michael Seemann letzthin argumentiert netzpolitik.org vor allem dagegen.
“(…) Hybrides Lernen, Mikrozertifikate und künstliche Intelligenz verstärken sich“ – ZBW Media Talk hat einen Artikel (dt./engl.) dazu!
Hier noch mal ein Hinweis auf meinen deutschen Erklär- und Einordnungstext zum #Web3. Euch ist unklar was das sein soll, welche Ideologie es treibt und welche Kritik es daran gibt? Hier lang: https://t.co/NZ1NQJv0Sc
— tante (@tante) February 7, 2022
Umfangreich, aber die Lektüre lohnt sich!
Wer kennt nicht die Wayback Machine des Archive.org, mit deren Hilfe man in die Vergangenheit der Webseiten tauchen kann? Das Archive.org hat jetzt eine Wayforward Machine gebastelt. Das Netz im Jahr 2046, wie könnte es dann aussehen? Man müßte entweder mit seinen Daten bezahlen oder löhnen, beispielsweise die Homepage des Berufsverbandes Information Bibliothek würde 29 $ kosten … Das Archive.org zeigt einige Strategien auf, dem entgegenzuwirken. (Nebenbei: wir sind ja schon auf dem Weg dorthin, nur merkt man es bei uns nicht so, dass Dienste Daten abgreifen und damit weitere Geschäftsmodelle zum Laufen bringen. Wie war das noch mit der Überwachung der Wissenschaftler*innen durch Verlage?)