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The Newseum is closing Dec. 31, 2019

Horst Hilber schreibt auf zkbw über das Ende des newseums, des Journalismus-Museums in Washington D.C. Das ist so schade, hatten doch nicht nur die Besucher etwas vom Museum, sondern auch die Internetbesucher seiner Homepage: Es bot die “Todays Front Pages” von Zeitungen, fast 700 an der Zahl. So konnte man wenigstens bestimmte Themen vergleichen … Ich sage jetzt nichts mehr dazu, auf zkbw steht schon alles!

New EU exception for preservation of cultural heritage

Mangel an Geld, an Personal, an Zeit #SavingHeritage

Ein Blick zur Seite in Richtung Museen, wo die Sammlungen nicht nur an einzelnen Stellen in Gefahr sind: “Wenn ein Museum mich zum Weinen bringt” von A. Kircher-Kannemann, mit Hinweisen auf einen Überblicksartikel und ein Interview.

Nutzung der digitalen Abbilder der gemeinfreien Werke

Die @EllenEuler hat Recht: Schande (und schlechtes Karma) über Museen, die gemeinfreie Werke "remonopolisieren". https://t.co/8dIGRmCdKg — jurabilis.de (@jurabilis) June 11, 2017 Vergleiche die Meldung von iRights.info zum Urteil des OLG Stuttgart bezüglich der Auseinandersetzung eines Wikipedia-Nutzers gegen das Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim.

Vergleiche die Meldung von iRights.info zum Urteil des OLG Stuttgart bezüglich der Auseinandersetzung eines Wikipedia-Nutzers gegen das Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim.

“Man müsste also dauernd Dinge depublizieren – oder man lässt es gleich”

Klar wird wiederholt: 1. Die Diskrepanz von UrhR & Realität 2. Der Standortnachteil Europa siehe auch: https://t.co/HSfNCyXCba #fairuse https://t.co/r7FmPTK9DZ —1) (@EllenEuler) April 9, 2017 Aussage bezieht sich auf den im Tweet verlinkten Tweet, hier schon aufgeführt: Ich habe über die neue Online-Sammlung der @Pinakotheken & das nervige deutsche Bildrecht geschrieben: https://t.co/13sjaMHvGa #blogwerbung — Anke Gröner … „“Man müsste also dauernd Dinge depublizieren – oder man lässt es gleich”“ weiterlesen

Aussage bezieht sich auf den im Tweet verlinkten Tweet, hier schon aufgeführt:

Aus dem hier verlinkten lesenswerten Blogbeitrag ist dann das im Titel aufgeführte Zitat zu finden.

  1. (Ellen Euler []

Von der “Pantoffelbibliothek” zur “Schaufensterlage”: Die Bibliothek des Münsteraner Landesmuseums

Seit über 100 Jahren gibt es eine Bibliothek für das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster. Im Blog des Museums ist ein Bericht dazu erschienen.

Seit über 100 Jahren gibt es eine Bibliothek für das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster.
Im Blog des Museums ist ein Bericht dazu erschienen.

die Bibliothek des LWL-Museums für Kunst und Kultur um 1908; Foto: LWL

die Bibliothek seit Ende 2015; Foto: LWL/ Deiters-Keul

Notfallverbund von Bibliotheken, Museen und Archiven in Stuttgart

Übung “Es wird ernst” in Stuttgart: Zwölf Kulturinstitutionen in Stuttgart haben sich letzten Sommer zu einem “Notfallverbund” mit der Berufsfeuerwehr zusammen geschlossen und haben jetzt eine Übung abgehalten, über welche die Badische Zeitung berichtet. Auch in anderen Städten gibt es ähnliche Notfallverbünde.

Übung “Es wird ernst” in Stuttgart: Zwölf Kulturinstitutionen in Stuttgart haben sich letzten Sommer zu einem “Notfallverbund” mit der Berufsfeuerwehr zusammen geschlossen und haben jetzt eine Übung abgehalten, über welche die Badische Zeitung berichtet. Auch in anderen Städten gibt es ähnliche Notfallverbünde.

Museen und Digitalisierung

Eine Museumsforscherin wird von der Frankfurter Rundschau zitiert, Bibliotheken seien bei der Digitalisierung weiter als Museen. Sie nennt her die Kooperation von Bibliotheken in Verbünden. Konkret fordert sie ein zentrales Portal für Museumsobjekte. Hm, gibt es denn das BAM-Portal nicht mehr? Steht die Deutsche Digitale Bibliothek nicht mehr zur Verfügung? Die Bibliotheken hatten es mit … „Museen und Digitalisierung“ weiterlesen

Eine Museumsforscherin wird von der Frankfurter Rundschau zitiert, Bibliotheken seien bei der Digitalisierung weiter als Museen. Sie nennt her die Kooperation von Bibliotheken in Verbünden.
Konkret fordert sie ein zentrales Portal für Museumsobjekte. Hm, gibt es denn das BAM-Portal nicht mehr? Steht die Deutsche Digitale Bibliothek nicht mehr zur Verfügung?
Die Bibliotheken hatten es mit der Digitalisierung auch leichter, mit ihren 2D-Objekten, die sich plan auf die Scheibe legen lassen. Allerdings fängt doch jetzt das Potential der 3D-Digitalisierung für Museums-Artefakte erst an, wenn man die Datei ins Portal stellt und die Nutzer/innen sich dann die Objekte ausdrucken können – eventuell mit Hilfe der 3D-Drucker in Bibliotheken?! Dann kann sich jede/r das Vogelhöhlen-Wildpferd oder die Figur von Rodin sich ausdrucken, die sie/er beim letzten Paris-Besuch im Museum gesehen hat. Allerdings steht zu befürchten, dass auch in diesem Sektor dann wieder Copyfraud um sich greift, wie der Kollege kg immer wieder anmahnt. Rodin ist schon lange tot und die Figuren sind gemeinfrei? Nein, die gehören doch dem Museum, oder? 😉

Museen im Aufbruch

<![CDATA[Museen sind auf einem guten Weg: Für die Tagung “aufbruch. museen und web 2.0” haben wir eine mobile Website (für mobile devices, also Handys, iPad, etc.) erarbeitet. Diese ist über die URL http://www.aufbruch2null.de oder den QR-Code zu erreichen. Da diese und andere Informationen auf einem auf blogspot gehosteten Weblog (http://aufbruch2null.blogspot.de/) zu lesen sind, hätte man … „Museen im Aufbruch“ weiterlesen

<![CDATA[Museen sind auf einem guten Weg:

Für die Tagung “aufbruch. museen und web 2.0” haben wir eine mobile Website (für mobile devices, also Handys, iPad, etc.) erarbeitet. Diese ist über die URL http://www.aufbruch2null.de oder den QR-Code zu erreichen.

Da diese und andere Informationen auf einem auf blogspot gehosteten Weblog (http://aufbruch2null.blogspot.de/) zu lesen sind, hätte man sich den Aufwand fast sparen können, die Weblogs auf WordPress und auch auf blogspot (Blogger) u.a. Diensten sind natürlich schon seit langem für die mobile Nutzung optimiert. Rechts ist abgebildet, wie die Seite auf dem iPhone dargestellt wird.
Ob jetzt eine extra Adresse nötig war: Keine Ahnung, allerdings gefällt die übersichtlich dargestellte Liste der Speaker und die Twitterwall ist für Leute, die keinen Twitter-Klienten auf dem Smartphone haben, auch ganz nett. Nicht so gut ist: Der Inhalt der mobilen Adresse läßt sich bei mir im Browser (Firefox 11.0) auf dem PC nicht lesen und beim Menu About ist nichts hinterlegt. Aber das kommt vielleicht noch…
Achja: Web 2.0 ist seit ca. 3 Jahren im Sprachgebrauch auf dem Rückzug, “man” sagt jetzt “social media”]]>

zum Wochenende Kabelsalat

<![CDATA[Im Deutschen Museum in München gibt es vom 13. Januar bis 15. April 2012 die Ausstellung Kabelsalat – Energiekonsum im Haushalt zu sehen. Ich bin ein Fan alter Haushaltsgeräte und speziell auch der Werbung aus den Anfangsjahren der Elektrifizierung. Schöne Werbung gab es z.B. auch in der Ausstellung Ganz Dame und doch Hausfrau zu sehen, … „zum Wochenende Kabelsalat“ weiterlesen

<![CDATA[Im Deutschen Museum in München gibt es vom 13. Januar bis 15. April 2012 die Ausstellung Kabelsalat – Energiekonsum im Haushalt zu sehen. Ich bin ein Fan alter Haushaltsgeräte und speziell auch der Werbung aus den Anfangsjahren der Elektrifizierung. Schöne Werbung gab es z.B. auch in der Ausstellung Ganz Dame und doch Hausfrau zu sehen, und auch Youtube ist eine wahre Schatzgrube…Danke an Aenschie für den Hinweis!
]]>

Tourist-Information mit Stadt- und Kreisbibliothek zusammengelegt

Beide Einrichtungen sollen eng mit dem Stadtmuseum zusammengelegt werden, man erhofft sich durch die enge Verknüpfung der drei Einrichtungen Synergie-Effekte. [via in Südthüringen]

Beide Einrichtungen sollen eng mit dem Stadtmuseum zusammengelegt werden, man erhofft sich durch die enge Verknüpfung der drei Einrichtungen Synergie-Effekte. [via in Südthüringen]

Ausstellung zu “Schahname”

Das persische Nationalepos „Schahname“ hat 1.000jähriges Jubliläum, weswegen das Museum für Islamische Kunst in Berlin eine Ausstellung anbietet, in der auch Handschriften und Miniaturen aus dem Bestand der Berliner Staatsbibliothek gezeigt werden. [via Handelsblatt]

Das persische Nationalepos „Schahname“ hat 1.000jähriges Jubliläum, weswegen das Museum für Islamische Kunst in Berlin eine Ausstellung anbietet, in der auch Handschriften und Miniaturen aus dem Bestand der Berliner Staatsbibliothek gezeigt werden. [via Handelsblatt]

Maßstäbe setzender Multimediaguide Münster

Das klingt alles ziemlich fortschrittlich, allerdings habe ich so ein Ding auch noch nicht ausprobiert. Aber wenn sogar Leonard Lansink ihn empfiehlt fragt man sich natürlich sofort: was würden Thiel und Börne sagen? Handliches Taschenformat, dazu kinderleicht in der Handhabung und doch ein Schwergewicht in Deutschlands Museumslandschaft: Der neue Multimediaguide des Stadtmuseums Münster setzt neue … „Maßstäbe setzender Multimediaguide Münster“ weiterlesen

Das klingt alles ziemlich fortschrittlich, allerdings habe ich so ein Ding auch noch nicht ausprobiert. Aber wenn sogar Leonard Lansink ihn empfiehlt fragt man sich natürlich sofort: was würden Thiel und Börne sagen?

Handliches Taschenformat, dazu kinderleicht in der Handhabung und doch ein Schwergewicht in Deutschlands Museumslandschaft: Der neue Multimediaguide des Stadtmuseums Münster setzt neue Maßstäbe im Erleben von Kunst, Kultur und Geschichte. Bundesweit erst zum zweiten Mal kommt das portable, WLAN-basierte Informationssystem in einem Museum zum Einsatz.

via Neuer Multimediaguide im Stadtmuseum Münster setzt Maßstäbe.