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WLB Stuttgart gibt Social Media-Kanäle auf

“Social Media ist dem eigentlichen Zweck der Bibliothek diametral entgegengesetzt. Die wissenschaftliche Bibliothek dient dazu, Wissen aufzubauen. Aber Social Media verringert die Fähigkeit der Menschen, Wissen aufzubauen.” [Direktor der Württembergischen Landesbibliothek Stutttgart, Rupert Schaab]

Die WLB schließt ihre Social Media-Kanäle, so der Bericht in Kontext. [via archivalia]

Wie es auch im Artikel schon anklingt: Im Grunde liegt der Überlegung eine falsche Gleichsetzung zugrunde: natürlich ist die Social Media-Lektüre mit der Rezeption von langen Texten nicht gleichzusetzen, aber ist das überhaupt richtig? Schließlich sollen die Eintragungen ja auf Dienstleistungen der Bibliothek hinweisen, nicht sie ersetzen. Sonst könnte die WLB Stuttgart gleich noch den Newsletter und den Katalog stilllegen. – Die Entscheidung aber im Marketing-Mix, welches Instrument eingesetzt werden soll, die bleibt halt der Bibliothek. (Übrigens fand ich – im Gegensatz zur Kritik im Artikel – dass die WLB Stuttgart recht gute Arbeit in diesem Feld gemacht hat).

Zur Reichweite von Social Media-Plattformen

Wir bespielen viele SoMe-Kanäle, Mastodon ist unser Hauptkanal, hierfür formulieren wir postings, alle anderen sind fast copy/paste. Das hier ist auch der einzige Kanal, der wirklich Interaktionen hervorbringt. Reichweite? 10 geteilte Beiträge hier sind wahrscheinlich mehr Wert als eine intransparente Reichweite von 10.000 auf den kommerziellen Plattformen. Zur “Reichweitenlüge” kürzlich @digitalcourage: https://digitalcourage.de/blog/2025/die-reichweitenluege

[via @ddbkultur]

Etwas zu Mobile Apps von Insta, Facebook etc.

Überblick über Social Media in Bibliotheken

Instagram in der Münchner Stadtbibliothek

“Vermittlung von Menschen und Orten” lautet das Motto des umfrangreichen Eintrages auf Fachstelle für öffentliche Bibliotheken in NRW, der den Social Media-Dienst eingängig beschreibt. [via Archivalia]

“Vermittlung von Menschen und Orten” lautet das Motto des umfrangreichen Eintrages auf Fachstelle für öffentliche Bibliotheken in NRW, der den Social Media-Dienst eingängig beschreibt. [via Archivalia]

Düsseldorf: Stadtbüchereien schließen ihren Snapchat-Kanal

Die Nachrichten der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW meldet, dass die Stadtbüchereien Düsseldorf ihren Snapchat-Kanal “Harley’s Bib” schließen. Die Mitarbeiterin, die sich um den Kanal gekümmert hat, wird auf Instagram mit posten.

Die Nachrichten der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW meldet, dass die Stadtbüchereien Düsseldorf ihren Snapchat-Kanal “Harley’s Bib” schließen. Die Mitarbeiterin, die sich um den Kanal gekümmert hat, wird auf Instagram mit posten.

My Permissions

<![CDATA[Wenn man mit den gängigen "Social Media" Diensten unterwegs ist, muß man mehr oder weniger oft die Zugriffe von Fremdanbietern erlauben um in den "Genuß" weiterer Features zu kommen. Man kennt das z.B. auch von Facebook, für jede Blödsinn gibt es Programme und diese benötigen unbedingt Zugriff auf die persönlichen Daten und Beziehungen. Eine praktische … „My Permissions“ weiterlesen

<![CDATA[Wenn man mit den gängigen "Social Media" Diensten unterwegs ist, muß man mehr oder weniger oft die Zugriffe von Fremdanbietern erlauben um in den "Genuß" weiterer Features zu kommen. Man kennt das z.B. auch von Facebook, für jede Blödsinn gibt es Programme und diese benötigen unbedingt Zugriff auf die persönlichen Daten und Beziehungen.
Eine praktische Übersicht über die schon vergebenen Zugriffserlaubnisse verschiedene Dienste stellt MyPermissions.org zur Verfügung.]]>