Seit 2007 haben wir hier in netbib das Thema Onleihe diskutiert, anfangs eher mit der Open Access-Brille und kritisch und später war es dann schlichtweg bei den ÖBs Standard, das einzig mögliche Fenster zu aktuellen eBooks. Später wurden dann eher Zugangsfragen diskutiert, mit welchen Anmeldungen bundesweit man zu welchen Leistungen kam.
Jetzt wird die divibib, die ekz-Tochter, welche die Onleihe anbietet und vertreibt, an Overdrive verkauft. Es sind natürlich viele Gesichtspunkte, die bei der Beurteilung dieses Geschehens zum Tragen kommen. Die relevante Diskussion unter Kolleg*innen findet auf bibcourse statt.