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Werbung für rivva

chez@heibie schreibt über rivva unterstützen. rivva: den Blogaggregator. Was heibie schreibt, kann ich so unterstreichen. Und wahrscheinlich habe ich den Blog chez@heibie auch über rivva gefunden … Aggregatoren sind das, was übrig blieb von einer ganzen Infrastruktur, sie sind aber auch immer noch das, was sie vorgeben zu sein: Knotenpunkte der Blogosphäre. Wer möchte, sollte rivva unterstützen!

Kleiner Hinweis: netbib wurde 25

Vielleicht könnte Edlef genaueres darüber sagen – aber jedenfalls: Er fing im Frühling/Frühsommer 2001 an zu “bloggen” und das erste bibliothekarische Weblog war gegründet. Wir haben ja auf einer Seite und in einem Artikel 2007 die Entwicklung nachvollzogen. Jetzt ist ein Vierteljahrhundert vergangen, wir haben den Topf solo und als große Gruppe gefüllt und es ist einfach wunderbar, mit dabei gewesen zu sein! – Und danke auch an die Vielen, die dafür sorgten, dass die Technik lief: Es sind gar nicht so wenige und mittlerweile steht der Maschinenraum in Marseille.

Insofern: solange es noch etwas zu bloggen gibt, wird weiter gefüllt und ich danke den vielen Leser*innen, die sich weiter die Inhalte aneignen!

Ein Blick zur Seite: bibliotheca.gym

“bibliotheca.gym versammelt die historischen Bestände von Gymnasialbibliotheken und Gymnasialarchiven mit dem Ziel, Forschung entstehen zu lassen und vorhandene Forschungsprojekte zu gymnasialem schriftlichen Kulturgut zu präsentieren.”
So mit die speziellsten der spezialen Bibliotheken sind die Schulbibliotheken, die sich um historische Bestände kümmern und hier besteht schon sehr lange das Blog bibliotheka.gym, das zuerst von Felicitas Noeske gegründet wurde und jetzt – wie netbib auch – zu hypotheses gewechselt ist und als Gemeinschaftsblog eines Netzwerkes weiter gepflegt wird. Ein wunderschönes Aushängeschild einer bibliothekarischen Tätigkeit, von der man sonst kaum Kenntnis erlangen würde!

letusreadsomebooks

Der @nachtbibliothekar fand gestern einen schönen Beitrag im Börsenblatt vom @kaffeehaussitzer über Buchblogs. Dieser wies am Schluß auf “Silent Book Clubs” hin und insbesondere auf den Text “Warum 2025 das Jahr der Analogen Gegenbewegung wurde – und was das für Blogs bedeuten könnte” im Blog letusreadsomebooks.

Schreiben im Internet

Bei de.hypotheses.org lesen wir jeden Tag dutzende wissenschaftliche Blogbeiträge. Dabei fällt uns eines immer wieder auf: Selbst Themen, die auf den ersten Blick eher abseitig wirken, können uns so sehr fesseln, dass wir den Artikel zu Ende lesen, und zwar gern!

Ein How-To-Text der Hypotheses-Redaktion. Vor allem für jene, die längere Texte publizieren sollen. Hier finden Sie Hinweise, wie man das ansprechend macht.

Hypotheses bietet jetzt DOI an

Seit Anfang Januar 2024 erhalten alle Beiträge von Blogs, die im Katalog von OpenEdition verzeichnet sind, über DataCite eine DOI-Nummer. Die Vergabe von DOI bei Hypotheses ist das Ergebnis eines mehrjährigen und arbeitsintensiven Projekts der IT-Abteilung von OpenEdition. Für die Bloggenden bedeutet die automatische Zuweisung von DOI einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der FAIR-Prinzipien im Wissenschaftsbloggen. Neben den persistenten URL der Blogbeiträge garantieren die DOI die dauerhafte Auffindbarkeit und Zitierbarkeit von wissenschaftlichen Blogartikeln und unterstreichen damit auch die Seriosität von Blogbeiträgen als wissenschaftliche Publikationen.

via Bloghaus 

Was sind Alt-Texte und warum sind sie wichtig?

Alternativtexte (kurz: Alt-Texte) sind Bildbeschreibungen auf sozialen Medien und auf Webseiten, die in einem Content-Management-System (z.B. WordPress) hinterlegt werden. Ihr Ziel: blinden oder sehbehinderten Personen zu ermöglichen, das Bild, wenn schon nicht visuell, dann wenigstens textlich zu erfassen – denn Screenreader lesen Alt-Texte automatisch mit vor.

Ein guter Beitrag, warum “Alt”-Texte bei Bildern in Weblogs, auf Mastodon und anderswo wichtig sind. [via @phillip@social.tchncs.de]