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Noch etwas zum #DIDit: Ein Blick auf freie Grafik-Tools

Zwar ist der diesmonatliche DiDay schon einen Tag her, aber ein Nachzügler darf sein: Das Zentrum für Digitalen Fortschritt empfiehlt GIMP, Inkscape und Scribus anstatt altbekannter, teurer Programme. – Die empfohlenen Programme sind Opensource, frei zugänglich (wenngleich alle drei sich über einen Obulus freuen) – man muss sich halt einfuchsen wie in jede andere Software auch.
[via rivva]

LibreOffice – ein Umbruch

LibreOffice steckt in der schwersten Krise seit seiner Gründung. Die Document Foundation hat im April 2026 über 30 Kernentwickler aus ihren Gremien ausgeschlossen – darunter die Leute, die fast die Hälfte des gesamten Codes geschrieben haben.

Ein Beitrag im Forum Linuxguides schildert den Hergang.

Papiermühlen – Papermills

“Paper Mills produzieren in großer Zahl gefälschte Forschungsarbeiten – oft unterstützt durch KI. Wie groß ist das Ausmaß dieser Schattenindustrie? Welche Spuren hinterlässt sie im wissenschaftlichen System? Und welche Gegenstrategien braucht es, um ihre Methoden zu erkennen und sie zu stoppen?”

Das Laborjournal zu einer neuen Publikationsmasche.

Was sind Alt-Texte und warum sind sie wichtig?

Alternativtexte (kurz: Alt-Texte) sind Bildbeschreibungen auf sozialen Medien und auf Webseiten, die in einem Content-Management-System (z.B. WordPress) hinterlegt werden. Ihr Ziel: blinden oder sehbehinderten Personen zu ermöglichen, das Bild, wenn schon nicht visuell, dann wenigstens textlich zu erfassen – denn Screenreader lesen Alt-Texte automatisch mit vor.

Ein guter Beitrag, warum “Alt”-Texte bei Bildern in Weblogs, auf Mastodon und anderswo wichtig sind. [via @phillip@social.tchncs.de]

Es gibt durchaus die Möglichkeit, Alternativen zu proprietären Betreibern aufzubauen

Ein schöner Artikel zum Publizieren und Diskutieren in der Wissenschaft, der sich zu recht fragt, warum es nicht mehr Alternativen zum Mainstream gibt.

Wie man dauerhaft verlinkt

Ergänzt am 13.03.2022:

Lorcan Dempsey “workflow as the new content”

Der erste Teil einer Artikelserie eines amerikanischen Kollegen (bei OCLC beschäftigt, einer der Vordenker im Bibliothekswesen), im ersten Teil geht es um Unterstützung von Forschung und um das digitale Management mit Hilfe von Workflow Applications.

What costs more? – Ein Quiz zu Zeitschriften(mond)preisen

Überblick über das wissenschaftliche Verlagswesen

Der Aspekt des Trackings fehlt allerdings im Artikel. Deshalb zur Ergänzung noch der Link zum Thread von Renke Siems letzthin auf Twitter bzw. in einem Blogbeitrag vor einem halben Jahr “When your journal reads you”.