… der Sohn eines Anwalts hingegen sieht Vereinbarungen als temporär an und verhandelt bei Gelegenheit neu. [via Spiegel online] Jürgen Plieninger Bibliothekar (OPL) und Soziologe | Blogger | Engagiert im BIB. Alle Beiträge anzeigenOpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:Jürgen Plieninger (1. April 2011). Der Sohn eines Bibliothekars erwartet Fairness … netbib. Abgerufen am … „Der Sohn eines Bibliothekars erwartet Fairness …“ weiterlesen
… der Sohn eines Anwalts hingegen sieht Vereinbarungen als temporär an und verhandelt bei Gelegenheit neu. [via Spiegel online]
Jürgen Plieninger
Bibliothekar (OPL) und Soziologe | Blogger | Engagiert im BIB.
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jürgen Plieninger (1. April 2011). Der Sohn eines Bibliothekars erwartet Fairness … netbib. Abgerufen am 5. September 2026 von https://doi.org/10.58079/s7qu
Liegt das nicht eher an diesem überragenden Wirtschaftssystem der sehr gut gegenfinanzierten Kredite?
Dieses Amerika ist doch immer wieder für Überraschungen gut, da gehen Anwaltssöhne und Bibliothekarssöhne gemeinsam auf eine (teure) Privatschule. Wer hat denn hier in D die Tarifverhandlungen so verbockt?