Vor allem Schulbibliotheken könnten betroffen sein.
Die Bundesregierung will 1,3 Milliarden Euro bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen einsparen. Dem könnten rund ein Drittel der deutschlandweit 275.000 Ein-Euro-Jobs zum Opfer fallen, schätzt die Bundesagentur für Arbeit. Und darunter sind eben nicht nur Müllpicker und Wohnungs-Entrümpeler, sondern auch die Bücherei-Betreuer. 8,7 Prozent der Billigkräfte arbeiten in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, knapp 24.000 Menschen also.
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jürgen Plieninger (26. Januar 2011). Abbau der Ein-Euro-Kräfte? netbib. Abgerufen am 16. September 2026 von https://doi.org/10.58079/s7lu
Stattdessen(?) startet Frau Schavan ein achtjähriges, wissenschaftlich begleitetes Projekt der Leseförderung in Arztpraxen, öffentlichen Bibliotheken und Familien: http://tinyurl.com/63s4lcu