Mit Literaturversorgung durch Universitätsbibliotheken nahebei oder über das Rote Kreuz. Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine wissenschaftliche Arbeit, die ein bisher unbekanntes Kapitel der Bildungspolitik behandelt: Dass manchen in Kriegsgefangenenlagern während dem Zweiten Weltkrieg es möglich war, zu studieren. Die so genannten Lageruniversitäten wurden zum Teil durch Universitätsbibliotheken mit Literatur versorgt.
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Jürgen Plieninger (10. Januar 2011). Studium in Kriegsgefangenenlagern. netbib. Abgerufen am 12. August 2026 von https://doi.org/10.58079/s7km