<![CDATA[In Bremen wird überlegt, ob in Stadtteilen nicht wieder Dependancen der Stadtbibliothek eingerichtet werden sollen. In einem Artikel des Weser-Kuriers über das fünfjährige Jubliäunm des Umzugs der Bremer Zentralbibliothek wird auch über Pläne berichtet, mit einem “Kern-Angebot” wieder in die Stadtteile zu gehen:Einraumbibliotheken mit kleinem Bestand und zeitweise anwesendem Fachpersonal.]]>
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jürgen Plieninger (8. Oktober 2009). "Lese-Punkte" in Bremen geplant. netbib. Abgerufen am 19. Juli 2026 von https://doi.org/10.58079/s6ig
Ich vermute mal, es wird überlegt den Zeitraum wo die Fachkräfte nicht anwesend sind mit ehrenamtlichen Helfern zu überbrücken – ansonsten hätte das ja nicht viel Sinn. Und endlich haben wir ein deutsches Wort für den One-Person-Librarian: Einraumbibliothekar! 😉