<![CDATA[Die taz berichtet von Plänen des Buch- und Alles-Sortimenters, 400.000 Bände aus dem Altbestand von Unibibliotheken einzuscannen und per Print on Demand anzubieten. Damit habe das Antiquariat wohl ausgedient, so der Tenor des Artikels. Nun, treffen wird es wohl eher Antiquariate, deren Geschäftsmodell eher auf Masse denn auf Klasse beruht …]]>
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jürgen Plieninger (12. August 2009). Amazon weitet Print on Demand aus. netbib. Abgerufen am 16. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/s6bw