<![CDATA[ An diesen Twitter-Eintrag von Tom Roper muss ich immer wieder einmal denken. Gesteigertes Sicherheitsbedürfnis und mangelnde Phantasie in puncto Benutzerfreundlichkeit – für diese Haltung von IT-Abteilungen größerer Institutionen könnte dieser Eintrag ein paradigmatischer Beleg sein.]]> Jürgen Plieninger Bibliothekar (OPL) und Soziologe | Blogger | Engagiert im BIB. Alle Beiträge anzeigenOpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie … „personalisierter Katalog, einmal anders“ weiterlesen
<
An diesen Twitter-Eintrag von Tom Roper muss ich immer wieder einmal denken. Gesteigertes Sicherheitsbedürfnis und mangelnde Phantasie in puncto Benutzerfreundlichkeit – für diese Haltung von IT-Abteilungen größerer Institutionen könnte dieser Eintrag ein paradigmatischer Beleg sein.]]>
Jürgen Plieninger
Bibliothekar (OPL) und Soziologe | Blogger | Engagiert im BIB.
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jürgen Plieninger (8. August 2009). personalisierter Katalog, einmal anders. netbib. Abgerufen am 16. Juli 2026 von https://doi.org/10.58079/s6b6
erinnert mich an die Österreichische Militärbibliothek – da ist der OPAC (https://opac.bmlv.gv.at/InfoGuideClient/start.do) passwortgeschützt, aber die Neuerwerbungslisten findet man ganz leicht über Google 😉