Digital resources in the Social Sciences and Humanities OpenEdition Our platforms OpenEdition Books OpenEdition Journals Hypotheses Calenda Libraries OpenEdition Freemium Follow us

Schutz der Privatsphäre vor Webdiensten – ein Geschäftsmodell?

Fred Wilson hat sich überlegt, wie “Data Portability” als Geschäftsmodell funktionieren könnte. Mit Data Portability meint er die Trennung zwischen meiner virtuellen Identität und den Daten, mit denen ich arbeite und die etwas über mich aussagen. Der Haken von Wilsons interessanten Ã?berlegungen scheint mir die fehlende Nachfrage zu sein: Die allermeisten Benutzer sind mit dem … „Schutz der Privatsphäre vor Webdiensten – ein Geschäftsmodell?“ weiterlesen

Fred Wilson hat sich überlegt, wie “Data Portability” als Geschäftsmodell funktionieren könnte. Mit Data Portability meint er die Trennung zwischen meiner virtuellen Identität und den Daten, mit denen ich arbeite und die etwas über mich aussagen. Der Haken von Wilsons interessanten Ã?berlegungen scheint mir die fehlende Nachfrage zu sein: Die allermeisten Benutzer sind mit dem Deal, den ihnen Google anbietet, zufrieden: Kostenlose Benutzung eines umfangreichen Sets weit entwickelter und hoch verfügbarer Webdienste im Tausch gegen den Einblick Googles in die bearbeiteten Daten.
P.S. Erinnert sich noch jemand an die Idee der Webdienste-Freiheiten?
[via Battelle’s Searchblog]


OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Lambert Heller (6. November 2006). Schutz der Privatsphäre vor Webdiensten – ein Geschäftsmodell? netbib. Abgerufen am 15. September 2026 von https://doi.org/10.58079/s414