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Kein Ausweg aus der Schleife

Barbara Geyer schreibt in “KI in Lehre und Weiterbildung” über den Einsatz von KI in Schulungen, immer sehr instruktiv, auch unangenehmen Themen nicht aus dem Weg gehend.

Im aktuellen Eintrag “Kann ich KI nutzen, ohne zu schaden?” berichtet sie über den Einsatz von, nennen wir es einmal “agentischer  KI”. Sie nennt es anders, meint, dass die meisten die LLMs noch im “Telefonmodus” verwenden, dass dann aber als nächste Stufen der “Archivmodus” und dann der “Büromodus”, der im Augenblick oft als “agentische KI” diskutiert wird.

Sie dokumentiert sehr transparent ihr Tun und kommt zum Schluss dann zur Frage des Energieverbrauchs, auf den sie auch keine Antwort findet. KI sei so effektiv, dass man sie schulen müsse, und zwar nicht nur ein Programm, sondern möglichst mehrere, da verschiedene Programme und Versionen unterschiedliche Effizienz bieten. Bei der Frage des Verbrauchs von Umweltressourcen greift sie sogar zurück bis in die Dampfmaschinenzeit und zeigt kurz auf, welche gesellschaftliche Auswirkungen diese Technologie hatte. Um so offener, was ein breiter Einsatz von so genannter KI zurzeit bedeutet … Irgendwo kurz vor Schluss steht das ratlose “Kein Ausweg aus der Schleife”.

Unausweichlich, dass man sich selbst die Luft zum Atmen nimmt?